Autor: Raydala

[12 in 2014] – Start…

Etwas verspätet aber besser spät als nie. Ich beginne nun das Projekt 12 in 2014 um meinen Zielen näher zu kommen und dabei die Ausdauer, die es dafür braucht, bei zu behalten. Das Projekt wurde von Schildmaid gestartet. Für weitere Infos zum Projekt und ihren sonstigen Sachen, besucht sie auf ihrem Blog. Aber hier nun zu meinen Zielen. 1. Spanisch weiterlernen Da ich letztes Wintersemester in einem Spanisch-Kurs für Anfänger war und mir das sehr gut gefallen hat, möchte ich gerne meinen jetzigen Stand beibehalten. Natürlich würde ich dann gerne weiterlernen, ist nur die Frage, ob ein Kurs zu Stande kommt. 2. Sport treiben  Ja das leidige Thema. Es liegt eigentlich gar nicht daran, dass ich unsportlich wäre aber ich bin 1. einfach sehr faul und 2. treibe ich Sport nur sehr ungerne alleine. Finde mal da jemanden, der da öfters Zeit hat. Den richtigen Sport für mich habe ich auch noch nicht gefunden… 3. Geschichten-Portfolio Da ich hin und wieder an meinen Geschichten schreibe, möchte ich natürlich auch ein bisschen Feedback bekommen. Da aber …

Teewanderpaket

Tee so weit das Auge reicht…

Dank der lieben Missi von Himmelsblau, konnte ich bevor nun das Jahr endgültig zu Neige geht, am wundervollen Tee-Wanderpaket teilnehmen. Sinn dieser ganzen Verschickerei war es neue und eventuell exotische Teesorten auszuprobieren und somit über den Tassenrand zu schauen. Als das Paket bei mir ankam, war ich schier überwältigt. So eine Menge an Tee sah man auch nicht alle Tage. Deswegen musste ich auch erstmal mich durch den ganzen Tee durchwühlen. Bis jetzt bin ich nur zu einem Tee gekommen, ihn zu probieren und das war der Herzkirsche-Tee. Da ich eigentlich recht selten was mit Kirsche trinke, war ich neugierig. Ich kann nur sagen, geschmeckt hat er und vielleicht halte ich beim nächsten Einkauf nach ihm Ausschau. ;) Ach ja, vielen lieben Dank Missi, hat echt Spaß gemacht! Etwas weiter unten könnt ihr die Bilder sehen…

Studentenfutter – Denn du bist, was du isst! Teil 1

Tadaa mein neues Projekt ist online! In diesem Projekt geht es um die studentische Kochkunst und welche zauberhaften Gerichte man doch für sehr wenig Geld manchmal zubereiten kann. Und heute möchte ich euch etwas ganz Besonderes vorstellen. Es ist zwar vielleicht nicht das gesündeste Essen, aber es geht schnell und man kann es gut verwenden, wenn man keine Herdplatte zur Hand hat. Ich spreche von der HOT CAN! Diese HOT CAN ist nichts anderes als eine Dose, die sich selbst erhitzt und so das Essen erwärmt ohne jegliche Hilfsmittel. Und wer in Chemie aufgepasst, weiß dass eine bestimmte Kalkverbindung mit Wasser Hitze erzeugt. Also krallte ich mir diese Dose und bin damit dann zur Kasse gehetzt. Kennt ihr die Ready-to-eat-Meals vom Militär? Die funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip übrigens.   ZUBEREITUNG: Die Dose müsst ihr erstmal öffnen und das ist gar nicht so einfach, wenn man kleine Hände hat. Danach findet ihr so eine Art Nagel, den führt ihr in die drei Löcher ein, damit vermengt ihr das Wasser mit den Kalkbröseln und dann müsst …

Eine Bayerin im Osten II

Tja… nun sitze ich hier in der Hochschulbibliothek und surfe so im Internet herum. Hatten heute die ersten Einweisungen und so einen Mathetest, der zeigen soll wo wir unsere Schwächen haben. Auf jedenfall war der Test end blöd aber auch nur, weil ich mir so dumm vorgekommen bin. Das Gleiche mit der Uhrzeit! Warum kann man nicht Viertel nach zehn sagen, sondern muss das in einer “anderen Sprache” rauslassen?! Klar die Ossis wissen ja was “Viertel elf” bedeutet… Na ja das wird dann auch sowas sein, was ich noch lernen muss. Ich komm mir vor als wäre ich nochmal in der Grundschule und muss die Uhrzeit lernen. Na ja mal sehen wie es weitergeht. Demnächst werde ich mich um ein paar Fotoimpressionen kümmern. Aber das muss noch ein wenig warten, bis ich bei mir zu Hause Internet endlich habe. Drückt mir die Daumen, dass ich bald mein BaföG-Geld bekomme.^^

Eine Bayerin im Osten

Da bin ich nun. Im Osten von Deutschland. Allein. Ganz allein… Es läuft dennoch bisher alles gut. Die Vorbereitungskurse haben mir gezeigt was ich alles nicht kann und wo ich so brilliert habe, dass ich beinahe einen Orden verliehen bekommen hätte. Dazu kommt noch der komische Dialekt und die vielen andersartigen Ausdrücke. Aber ganz im Ernst: Mir geht es erstaunlicherweise sehr gut. Ich fühle mich wohl dort im Wohnheim und trotz des ganzen Stress mit dem BAföG bin ich guter Dinge. Neue Leute habe ich auch schon kennengelernt und meine Mitbewohner sind ganz nett. Ich hoffe demnächst klappt dann alles mit dem Geld, dann ist der größte Stressfaktor schon mal weg. Das ist vorerst mal ein kleiner Einblick in die Welt ostdeutscher Studenten. Und von mir. ;)